Wärmeschutzfolie

Fenster mit Wärmeschutzfolie
gerade bei vielen Fenstern zur Sonnenseite kann eine Wärmeschutzfolie helfen | Foto: haveseen / depositphotos.com

Wärmeschutzfolie, die oft auch als Fenster-, Sonnenschutz- oder Thermofolie bezeichnet wird, lässt sich dank der selbstklebenden Eigenschaften auf allen erdenklichen Fensterflächen anbringen. Die Folien haben gleich mehrer Vorteile, denn sie verringern nicht nur Blendeffekte und lassen die sommerliche Hitze draußen, sondern teilweise können sie auch fremde Blicke abhalten. Wärmeschutzfolien eignen sich sowohl für Privatwohnungen, als auch für das Einfamilienhaus oder die Gewerbeimmobilie. Zudem ist auch spezielle Folie für die Autoscheiben erhältlich.

In den folgenden Zeilen werden nicht nur verschiedenen Wärmeschutzfolien vorgestellt, sondern Interessenten können diesem Artikel auch alle wichtigen Informationen zu den Produkten entnehmen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wärmeschutzfolien sind vor allem für große Fenster und Dachgeschossfenster hervorragend geeignet, denn sie können die Räumlichkeiten effizient abkühlen.
  • Für Erdgeschossfenster können milchig-weiße Folien viele Vorteile bieten, denn der Raum bleibt hierdurch weiterhin hell und fremde Blicke werden ebenfalls ferngehalten.
  • Besonders nutzerfreundlich sind selbstklebende Folien, denn bei Bedarf können diese über den Winter einfach wieder abgezogen werden. Sobald die Temperaturen steigen, sind diese Folien sofort wieder einsatzbereit.

 

Wärmeschutzfolie: Die Top 3 im direkten Vergleich

Rhodesy Sonnenschutzfolie, selbstklebend

Die Fensterfolie von Rhodesy kann bis zu 99% der UV-Strahlen abblocken und gleichzeitig Hitze reduzieren. Im Sommer bleibt die Hitze damit draußen, während im Winter deutlich weniger Heizwärme entweicht. Zudem kann sie das Glas vor etwaigen Beschädigungen schützen. Die Anbringung der Folie lässt sich kinderleicht realisieren, denn die Folie ist selbstklebend und haftet damit auf allen glatten Oberflächen. Klebstoff beim Auftragen ist nicht notwendig.

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tesamoll Thermo Cover Fenster-Isolierfolie

Die tesamoll Thermofolie bildet ein wärmedämmendes Luftpolster, was für eine zusätzliche Isolierschicht am Fenster sorgt. Durch das Dämmen wird nicht nur Energie und damit auch bares Geld gespart, sondern auch die Umwelt geschont. Die tesamoll Wärmeschutzfolie verhindert zudem die Bildung von Kondenswasser, was den empfindlichen Fenstergummis zu Gute kommt. Die Folie wird mit dem beiliegenden doppelseitigen Klebeband am Fenster fixiert und muss danach mit warmer Föhnluft geglättet und gestrafft werden.

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Thermo Cover Fensterisolierfolie Doppelschutzverglasung

Die Installation der Thermo Cover Fensterisolierfolie erreicht eine deutliche Reduzierung der Energiekosten, denn die Wärmeübertragung durch Wärmeleitung wird um mehr als 97,5 % reduziert. Die Wärmeschutzfolie wird zuerst mittels Klebeband fixiert und lässt sich anschließend mittels warmer Luft leicht auf den Glasscheiben anbringen. Dank der hohen Reißfestigkeit erfordert die Montage kein großes handwerkliches Geschick. Die Thermofolie ist ausreichend für 12 Quadratmeter.

 

Was ist eine Wärmeschutzfolie?

Üblicherweise handelt es sich bei Wärmeschutzfolien um Spezialfolien aus Polyethylenterephthalat (PET). Sie können unterschiedliche Eigenschaften aufweisen und werden direkt auf den Glasflächen der Fenster angebracht. Bei den Wärmeschutzfolien ist in der Regel ein Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung integriert, sodass die UV-A- und UV-B-Strahlen, die in die Räumlichkeiten eindringen, deutlich reduziert werden. Um diesen Zweck erfüllen zu können, werden die Sonnenstrahlen durch eine Spiegelung wieder zurückgeworfen. Darüber hinaus erreicht Thermofolie auch eine Wärmeisolierung, was die Heizkosten erheblich verringern kann.

 

Wofür wird Wärmeschutzfolie verwendet?

Die modernen Wärmeschutzfolien setzen sich in der Regel aus mehreren Schichten zusammen, die für eine ideale Funktionalität verantwortlich sind. Die Folien sind mit UV-absorbierenden Elementen versehen, damit das Sonnenlicht einfach durch Spiegelung wieder zurückgeworfen werden kann.

Je nachdem, welche Wärmeschutzfolie zum Einsatz kommt, werden die UV-A- und UV-B-Strahlen mehr oder weniger stark reflektiert oder absorbiert. Folien die einen besonders starken Sonnenschutz aufweisen, sind häufig etwas dunkler getönt. Durch Einsatz von Thermofolien wird eine UV-Reduktion von bis zu 99 % erreicht. Einige Wärmeschutzfolien können auch als Sichtschutz dienen, weil die entweder verspiegelt oder milchig sind. Durch ihre Helligkeit lassen sich solche Folien oft optisch kaum wahrnehmen und können trotzdem mit guten Schutzwerten überzeugen.

 

Für wen ist Wärmeschutzfolie geeignet?

Wärmeschutzfolien sind nicht nur für Privaträume eine schöne und praktische Lösung, sondern auch für gewerblich genutzte Räumlichkeiten. Gardinen oder Jalousien passen nicht unbedingt in jedes Zimmer, sodass die Bewohner häufig zu solchen Folien greifen, die nicht nur effektiv die Wärme speichern und die Hitze draußen lassen, sondern die auch gleichzeitig einen guten Sichtschutz bieten. Mit solchen Fensterfolien lassen sich manchmal sogar Akzente setzen, denn einige Produkte sind mit Mustern oder Motiven versehen. Dies bewirkt, dass das Fenster letzten Endes wie ein großflächiges Bild wirkt. Damit kann dann auf die Montage einer Gardine oder einer Jalousie verzichtet werden.

Auch für Mietwohnungen sind Wärmeschutzfolien eine ideale Lösung, denn sie können bei Bedarf jederzeit wieder entfernt werden, ohne dass dabei das Glas oder der Fensterrahmen beschädigt wird. Im Handel sind auch wiederverwendbare Folien erhältlich, die sich jederzeit auf die veränderten Wünsche der Bewohner anpassen lassen. Durch Wärmeschutzfolien wird der Einfall des Sonnenlichts abgemildert, ohne dass es in den Räumen dunkel wird. Dies ist auch der entscheidende Unterschied zu Verdunkelungsfolien, die durch die Tönung nur zu einem sehr geringen Lichteinfall führen. Wärmeschutzfolien eignen sich deshalb auch ideal für das Wohnzimmer, den Arbeitsbereich oder die Küche. Darüber hinaus sind sie so gut wie unsichtbar und können trotzdem Blendungen effektiv verringern, sodass sich das Raumklima automatisch verbessert.

 

Was kosten Thermofolien?

Wärmeschutzfolien gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterscheiden sie sich nicht nur in der Größe und der Art der Montage, sondern auch im Preis. Die günstigeren Folien sind in der Regel nicht selbstklebend, sondern müssen per Wärme (Föhnluft) an der Glasscheibe angebracht werden. Je nachdem, wie viele Quadratmeter sich mit der Folie bekleben lassen, beginnen die Preise für kleine Verpackungseinheiten bei etwa 10 Euro. Wer eine große Fläche bekleben möchte, kann mit einem Durchschnittspreis von rund 5 Euro pro Quadratmeter für die Wärmeschutzfolie rechnen.

 

Wo kann ich Wärmeschutzfolie kaufen?

Wärmeschutzfolien werden von verschiedensten Herstellern produziert, sodass die Auswahl im Handel nahezu unüberschaubar groß ist. Die Folien sind

  • im Baumarkt oder ähnlichen lokalen Geschäften
  • bei Amazon
  • in diversen Online-Shops

erhältlich. Während dem Kunden im Baumarkt vor Ort meist nur eine geringe Auswahl zur Verfügung steht, wird ihm im Internet eine deutlich größere Auswahl geboten. Doch der Online-Kauf hat noch weitere Vorteile zu bieten, denn vor der Kaufentscheidung kann hier zunächst auch ein umfassender Preisvergleich durchgeführt werden, sodass unter Umständen noch erhebliche Ersparnisse erzielt werden. Vor allem die Handelsplattform Amazon bietet in diesem Zusammenhang ein großes Angebot an Wärmeschutzfolien zu besonders fairen Preisen.

 

Welche Alternativen gibt es zur Wärmeschutzfolie?

Wärmeschutzfolien können durch eine vielseitige Schutzfunktion überzeugen, ohne dass sie dabei den Grundcharakter der Wohnungseinrichtung zerstören. Eine wirkliche Alternative zu den nahezu unsichtbaren Folien gibt es also nicht. Unter Umständen können auch Vertikallamellen, Stoffrollos oder Stores eingesetzt werden, allerdings bieten diese eher einen Sichtschutz und keine wärmeisolierende Eigenschaften.

Die fast durchsichtigen Stores sorgen für eine gemütliche Atmosphäre im Wohnbereich, passen jedoch nicht zu jedem Einrichtungsstil. Darüber hinaus bieten sie auch keinen UV- oder Wärme- oder Sichtschutz. Stoffrollos sind hingegen die blickdichte Lösung und hier gibt es mittlerweile sogar Modelle, die mit einem UV- und Wärmeschutz ausgestattet sind. Für Büro- und Geschäftsräume gelten Lamellen hingegen meist als besonders praktisch, denn sie lassen sich variable je nach Lichteinfall einstellen.

 

Welche Wärmeschutzfolie soll ich kaufen?

Bei Kauf hat der Verbraucher die Wahl zwischen selbstklebenden Wärmeschutzfolien und solchen, bei denen das Aufbringen ohne Klebstoff funktioniert. Bei den Modellen mit Klebstoff ist eine zweite Folierung vorhanden, die vor der Montage entfernt werden muss. Anschließend muss die Fensterscheibe mit einer Mischung aus Spülmittel und Wasser eingesprüht werden, damit schließlich die Folie vorsichtig angebracht werden kann. Nachdem die Folie glatt gestrichen wurde muss auch sichergestellt werden, dass sämtliche Luftblasen verschwunden sind. Sogenannte Adhäsionsfolien lassen sich hingegen ohne Kleber anbringen. Allerdings muss der Handwerker hier trotzdem sehr präzise arbeiten, damit auf der Fläche keine Lufteinschlüsse entstehen können.

 

Die Vorteile von selbstklebenden Folien:

  • kinderleichte Montage
  • Anbringung ohne zusätzliche Hilfsmittel möglich

Nachteile:

  • lassen sich nur schwer wieder entfernen
  • je nach Qualität nur geringe Haltbarkeit von wenigen Jahren

 

Die Vorteile von Adhäsionsfolien:

  • überzeugen meist durch eine längere Haltbarkeit
  • Anbringung ohne Klebstoff
  • leichtes entfernen möglich

Nachteile:

  • präzise Montage zwingend notwendig
  • teilweise starke Lufteinschlüsse bei unsauberer Anbringung

 

Wärmeschutzfolie Auto
Nicht nur am Fenster, sondern auch am Fahrzeug kann eine Wärmeschutzfolie vor Sonneneinstrahlung schützen | Foto: Ikonoklast / depositphotos.com

 

Worauf muss beim Kauf einer Wärmeschutzfolie geachtet werden?

Wer sich auf die Suche nach einer geeigneten Wärmeschutzfolie macht, sollte einige wichtige Kriterien bei der Auswahl beachten. Die folgenden Faktoren sind entscheidend für eine gute Haltbarkeit, eine leichte Montage sowie einen effektiven Isolierschutz:

 

1. Die Temperatureigenschaften

Bei vielen Wärmeschutzfolien ist gleichzeitig auch ein Hitzeschutz integriert. Dieser sorgt dafür, dass sich die Räume im Sommer nicht zu stark aufheizen, indem die direkte Sonnenstrahlung am Glas reduziert wird. Bei den hellen, fast transparenten Folien liegt die Reduktion bei rund 50 %, während dunkel getönte Folien einen Wert von mehr als 90 % erreichen können. Die Thermofolien verbessern nach der Montage unverzüglich die Isolierung der Fenster, sodass die Heizkosten erheblich gesenkt werden können. Im Sommer kann dank der Folien die Temperatur innerhalb des Raumes um bis zu 9 Grad verringert werden. In der Folge ist der Kühlaufwand entsprechend niedrig.

 

2. Die Montage

Oft gilt die Art der Anbringung als entscheidender Aspekt für oder auch gegen eine Wärmeschutzfolie, denn natürlich sollte sich die Folie in den Augen der Verbraucher möglichst leicht montieren und handhaben lassen. Bei Adhäsionsfolien muss meist ein Föhn oder ähnliches als Wärmequelle genutzt werden, damit sich die Folie ohne Luftblasen auf den Fenstern anbringen lässt. Selbstklebende Folien, die mit Kleber versehen sind, können hingegen ohne weitere Hilfsmittel montiert werden und lassen sich entsprechend schneller anbringen.

 

3. Die Haltbarkeit

Die Haltbarkeit der Wärmeschutzfolie ist selbstverständlich in erster Linie von der Qualität abhängig. Während zweitklassige Fensterfolien oft nach wenigen Jahren ausgetauscht werden müssen, liegt die Haltbarkeit bei hochwertigen Produkten bei etwa 10 bis 15 Jahren. In diesem Zeitraum kann die Folie ihre Schutzfunktion noch ordentlich erfüllen. Die Haltbarkeit kann sich natürlich durch eine regelmäßige, materialschonende Reinigung noch deutlich verbessern.

 

Wärmeschutzfolie anbringen: Nützliches Zubehör

Wer einen reibungslosen Ablauf der Montage sicherstellen möchte, sollte im Idealfall etwas Zubehör zur Hand haben, mit dem die Arbeit erheblich erleichtert wird. Die Montagerakel gehört in diesem Zusammenhang zu den wichtigsten Elementen. Das Werkzeug ist mit einer Filz- oder Kunststoffkante ausgestattet, die eine Befestigung der Folie ohne Lufteinschlüsse unterstützt. Damit lässt sich das Wasser unter der Folie einfach herausdrücken. Die Rakel kann problemlos auch auf kratzempfindlichen Folien verwendet werden.

Darüber hinaus ist ein Transfer-Konzentrat erhältlich, welches mit Wasser verdünnt wird sowie ein spezieller Oberflächenschutz, mit dem sich die winzigen Poren im Glas versiegeln lassen. Mit einem speziellen Klebereste-Entferner können sämtliche Rückstände nach der Montage entfernt werden. Hierbei sollte jedoch vorsichtig vorgegangen werden, damit dabei nicht die neue Folie beschädigt wird. Bestenfalls wartet man mit der entsprechenden Reinigung, bis die Trocknungszeit der Folie abgelaufen ist.

Ein scharfes Cutter gehört ebenfalls zu den wichtigsten Zubehörartikeln beim Anbringen einer Fensterfolie. Damit die Ränder auch passgenau und ansatzfrei zugeschnitten werden können, muss mindestens eines dieser scharfen Messer parat liegen. Eine Kunststoffflasche lohnt sich ebenfalls, denn damit kann das Fenster mit den nötigen Mitteln besprüht werden.

Um die Folien später reinigen zu können, stehen spezielle Glasreiniger zur Verfügung, die sich sowohl für leichte als auch für starke Verschmutzungen eignen. Diese Mittel verfügen teilweise über ganz spezifische Eigenschaften und gewährleisten einen besonders strahlenden Glanz.

Zu guter Letzt stehen auch für die Demontage der Folien geeignete Hilfsmittel. Hierzu gehört beispielsweise ein ph-neutrales Reinigungsprodukt, der die Rückstände des Klebstoffes restlos entfernt und saubere, streifenfreie Fenster gewährleistet. Teilweise liegt den Reinigern sogar ein Glasschaber bei, der die Klebereste zusätzlich ablöst, nachdem sie mit dem Mittel besprüht wurden.

Häufig gestellte Fragen – FAQ zu Wärmeschutzfolien

 

1. Welche Hersteller produzieren Wärmeschutzfolien?

Längst beschäftigen sich zahlreiche renommierte Unternehmen mit der Herstellung von Wärmeschutzfolien, was sicherlich daran liegt, dass die Verkaufszahlen in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen sind. Zu den bekanntesten Produzenten gehört sicherlich Tesa, aber auch Rhodesy, FolienKreativ, Artefact und d-c-fix sind keine unbekannten Namen in der Branche. Die Hersteller haben sich teilweise auf bestimmte Produkte spezialisiert. Während einige Unternehmen ausschließlich funktionelle Schutzfolien anbieten, liegt der Fokus bei anderen Firmen eher auf dekorativen Folien. Es gibt aber selbstverständlich auch Unternehmen, die alle Fensterfolien-Varianten im Sortiment bereithalten.

 

2. Wie kann Wärmeschutzfolie gereinigt werden?

Die Haltbarkeit einer Wärmeschutzfolie kann sich durch eine produktgerechte Pflege deutlich verbessern. Deshalb sollte die Folie ebenso wie die Fenster eine regelmäßige Reinigung erhalten. Scharfe Reinigungsmittel oder Scheuermilch sind für die Pflege absolut ungeeignet, denn die Mittel können stark die Oberfläche beschädigen. Für eine ordentliche Außen- und Innenreinigung genügt üblicherweise normales Seifenwasser, welches mit einem Schwamm oder einem weichen Tuch aufgetragen wird. Durch eine regelmäßige Reinigung werden die angesammelten Schmutzpartikel entfernt, sodass diese sich nicht in die Folie einbrennen und deren Schutzfunktion zerstören können.

 

3. Welche Entscheidungen müssen vor dem Kauf einer Wärmeschutzfolie getroffen werden?

Die Wärmefolie sollte unbedingt auf den jeweiligen Anbringungsort abgestimmt sein. Es gibt Folien, die speziell für Wohnräume entwickelt sind und solche, die sich für die Anbringung an den Autoscheiben eignen. Anhand der Wärmedurchlässigkeit kann im Grunde ausgewählt werden, welche Fensterfolie den eigenen Vorstellungen am ehesten entsprechen kann. Bei der Entscheidung helfen die entsprechenden Prozentangaben zur Isolierung und Durchlässigkeit.

 

4. Welche Fensterfolien-Größe ist die richtige?

Im Handel gibt es bei den Folien-Größen einige Unterschiede. So gibt es Produkte, die bereit auf Standardmaße zugeschnitten sind, sodass sie sich leicht auf allen Fenstern anbringen lassen, die das übliche Maß besitzen. Andere Wärmeschutzfolien werden hingegen auf Maß zugeschnitten und bereits fertig ausgeliefert. Darüber hinaus kann der Kunde die Folie bei Bedarf auch selbst passgenau zuschneiden. Dann wird die Schutzfolie meist auf einer Rolle geliefert. Für den Zuschnitt kann ein normales Teppichmesser oder auch eine große Schere genutzt werden. Wärmeschutzfolie von der Rolle hat den Vorteil, dass diese gleich mehrere Fenster im ganzen Haus versorgen kann.

 

Preisgünstige Wärmeschutzfolien finden Kunden u.a. bei Amazon:

 

Weiterführende Literatur

Hier finden Interessenten alles, was für eine ordentliche Montage benötigt wird:

https://www.folienmarkt.de/Montagezubehoer

 

Weitere Informationen speziell zu Sonnenschutzfolien bietet auch Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenschutzfolie

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