Therapiedecke

Ruhiger schlafen dank einer Therapiedecke
Ruhiger schlafen dank einer Therapiedecke | Foto: olly18 / depositphotos.com

Guter Schlaf ist keine Selbstverständlichkeit – eine Therapiedecke kann helfen

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Problemen, mit denen der moderne, gestresste Mensch zu kämpfen hat. Galt es in einem Alter von zehn Jahren vielleicht noch als Selbstverständlichkeit, nach einem erfüllten Tag direkt einzuschlafen, ist heute ein ermüdend langer Tag keine Garantie für guten Schlaf, im Gegenteil.

Die Schlafqualität ist von größter Bedeutung und wer nach Verbesserungsmöglichkeiten sucht, sollte im eigenen Schlafzimmer beginnen. Die Schlafumgebung hat einen großen Einfluss auf die Nacht, dazu gehört nicht nur, verdunkelnde Gardinen vor die Fenster zu hängen.

Dafür wurde eine sogenannte Therapiedecke speziell für Menschen mit Schlafproblemen und nächtlichen Angststörungen entwickelt. Sie ist für jeden gemacht, der besser schlafen will.

Das Wichtigste in Kürze – die Eigenschaften der besonderen Decke im Überblick

Was unterscheidet eine Therapiedecke von einer normalen Bettdecke?

  • Statt „nur“ warmzuhalten, werden in den Bezug Gewichte eingenäht. Diese beschweren die Decke gleichmäßig. Wer in der Decke eingehüllt ist, schläft wie in einem Kokon. Dies bewirkt ein wohlig entspanntes Gefühl, da der Köper das Glückshormon Serotonin und das Schlafhormon Melatonin ausschüttet.
  • Die beschwerte Decke kann eine helfende Hand bei psychophysischen Störungen sein. Dabei kann es sich zum Beispiel um ADHD, Downsyndrom, Asperger-Syndrom und Autismus handeln.
  • Aber nicht nur bei Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten ist die Decke hilfreich. Wer unter Schlafstörungen und Angstattacken leidet, weiß wie nervenraubend eine ungemütliche Nacht sich auswirken kann. Gestresst nach dem Feierabend auf dem Sofa zu sitzen ist Alltag? Die Decke beschwert, schmiegt sich um den Körper und entspannt Muskeln und Nervensystem.

Drei Beispielprodukte für die Therapiedecke auf Amazon

GRAVITY Therapiedecke

Wichtigste Informationen zusammengefasst: Gewicht 4/6/8/10/12 kg auswählbar, Größe 135 x 200 cm, gefüllt mit sandfeinen Glasperlen, Bezug aus 100 % Polyester, antiallergen, waschmaschinengeeignet, für Jugendliche und Erwachsene.
Die Gewichtsdecke wird in nachhaltiger Herstellung in Europa handgefertigt und besteht zu 100 % aus organischer Baumwolle. Kommt im Set bestehend aus einer weißen Gewichtsdecke und einem Standardbezug (oder Sommerbezug) aus kuscheligem Nickistoff. Wer die Decke innerhalb von 28 Tagen zurückschickt, bekommt sein Geld zurück.

GRAVITY ORIGINAL Therapiedecke Gewichtsdecke - Schwere Decke für Erwachsene/Jugendliche Für besseren Schlaf, Größe: 135x200 cm, 6 kg
177 Bewertungen
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Weighted Blanket Van Beeken

Wichtigste Informationen zusammengefasst: Gewicht von 6,8/9,1/11,3 kg auswählbar, Größe 150 x 200 cm, Multifixierungssystem gegen das Verrutschen des Gewichts, atmungsaktiver und waschbarer Bezug.
Dieses Modell ist hergestellt aus bleifreien, hypoallergenen Glasperlen und bezogen mit einem Bettbezug aus 100 % Baumwolle. Das System aus sieben Schichten reguliert die Körpertemperatur und sorgt für einzigartigen Komfort. Der Hersteller bietet nach dem Kauf einen 28-tägigen Umtauschservice.

VAN BEEKEN Gewichtsdecke Therapiedecke mit Bezug für Erwachsende und Kinder I Weighted Blanket als Einschlafhilfe und gegen Unruhe I gewichtete schwere Decke zum Besser Schlafen, 150x200 cm 6.8 kg
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Bedsure Gewichtsdecke für Erwachsene

Wichtigste Informationen zusammengefasst: Gewicht 7 kg, Größe 150 x 200 cm, geeignet für Erwachsene zwischen 70 und 120 kg, Bezug 100 % Baumwolle, gefüllt mit geruch- und geräuschlosen Glasperlen.
Der Hersteller dieser Decke bietet eine einmonatige Rückgabegarantie. Die Decke besteht aus mehreren Lagen, sodass sie sich trotz der Kügelchen weich und kuschelig anfühlt. Kunden befanden sie auch im Sommer als nicht zu warm. Eine großartige Alternative zu hochpreisigen Modellen.

Bedsure Therapiedecke Gewichtsdecke Erwachsene 7kg, 100% Baumwolle schwere Decke Besser schlafen 150x200 cm, Weighted Blanket Adult Anti Stress, beschwerte Bettdecke mit Gewicht
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Eine Therapiedecke kann bei Schlafstörungen helfen
Eine Therapiedecke kann bei Schlafstörungen helfen | Foto: ramerocrist.gmail.com / depositphotos.com

Informationen rund um die Schlafverbesserung mithilfe der Therapiedecke

Wer noch nie etwas von dieser Therapiemethode gehört hat, wird sich sicherlich sofort zwei Fragen stellen: Was ist eine Therapiedecke und wie genau wirkt sie?

Welche Eigenschaften machen die beschwerte Decke aus?

Die Decke besitzt ein besonderes Gewicht, das nicht selten einen großen Teil des eigenen Körpergewichts ausmachen sollte. Dabei darf sie nicht mit dicken Bettdecken oder dick mit Daunen gefüllten Decken verwechselt werden, auch wenn diese im Vergleich zu einer leichten Wolldecke schwerer sind. Die Gewichtsdecke besitzt eine einzigartige Berührungstechnologie, die das Gefühl einer Ganzkörperumarmung erzeugt.

Das schwere Gewicht wird durch sandfeine Glasperlen hervorgerufen. Der Bezug ist in kleine Kammern aufgeteilt, die dafür sorgen, dass das Gewicht sich nicht verschiebt, sondern immer gleichmäßig verteilt ist. Die meisten Modelle sind aus 100 Prozent Baumwolle hergestellt. Es wird empfohlen, sich bei dem Gewicht an 10 Prozent vom Körpergewicht zu orientieren. So kann sichergestellt werden, dass die Decke weder zu schwer noch zu leicht ist und ein bestmögliches Ergebnis erzielt.

Was hat eine schwere Decke mit gutem Schlaf zu tun?

Das Prinzip der Therapiedecke klingt fast zu einfach, um wahr zu sein. Wer sich nicht ohne Wehmut von seiner kuscheligen Daunendecke verabschieden kann, sollte sich zum Beispiel die erstaunlichen Kundenbewertungen bei Amazon durchlesen. Auch wenn jede Schlafstörung unterschiedlich ausgelöst und verschieden ausgeprägt ist, das zusätzliche Gewicht wird von jedem als angenehm und entspannend empfunden. Die Decke bringt genau das Maß an Beruhigung, dass zum Einschlafen benötigt wird. Woran liegt das?

Die Therapiedecke beeinflusst auf natürliche Weise das Nervensystem, ohne in die Stoffwechselvorgänge des Körpers einzugreifen. Das ist einer der wesentlichen Unterschiede, die sie von anderen Methoden wie Schlaftabletten, die ein künstliches Müdigkeitsgefühl erzeugen, abgrenzen.

Die positiven Auswirkungen einer beschwerten Bettdecke

  • Durch das zusätzliche Gewicht wird die Wahrnehmung des Nervensystems gesteigert. Verspannungen lösen sich, die Schwere legt sich angenehm auf Muskeln, Sehnen und Gelenke. Die Aufmerksamkeit wird von dem Stress des Tages weggeführt, die Wahrnehmung des eigenen Körpers ist gesteigert. Dies bewirkt, dass der Körper schneller herunterfahren kann und ruhiger wird.
  • Die Decke gleicht in ihrer Wirkung einer warmen und kuscheligen Umarmung. Dies wirkt innerer Unruhe entgegen. Der Einschlafprozess wird kürzer, der Schlaf tiefer und die zusätzliche Schwere bringt mehr Ruhe und weniger Herumwälzen. Der Körper erhält seine wohlverdiente Ruhepause.
  • Der Druck auf den Körper hat Einfluss auf den Hormonhaushalt des Körpers. Schwere und Wärme sorgen für die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Dies entsteht im Gehirn und ist verantwortlich für die Entstehung des Müdigkeitsgefühls. Die gleichmäßige Verteilung des Gewichts bewirkt gleich zwei positive Vorgänge: Die Decke vermittelt dem Gehirn ein Signal, das der Wirkung einer Umarmung entspricht, was zur Ausschüttung des Glückshormons Serotonin führt. Der Druck senkt zudem den Cortisolspiegel, ein Hormon, das bei Stress entsteht und die Ausschüttung von Adrenalin bewirkt.
  • Panikattacken, Angststörungen und chronischer Stress werden zwar nicht auf magische Weise geheilt, können aber besser kontrolliert werden. Das Gewicht erzeugt ein Gefühl der Sicherheit, die überreizten und hyperaktiven Emotionen werden durch das Herunterfahren der Gehirnaktivität sprichwörtlich auf den Boden zurückgeholt, beruhigt und abgebaut.

Verwendungsmöglichkeiten

Wer sich jetzt am Kopf kratzt und fragt, ob seine eigene Schlafsituation durch diese Schwerkraftdecke verbessert werden kann, wird hier schnell eine Antwort finden. Denn auch, wenn das Wort „Therapie“ schnell mit Vorurteilen betrachtet wird, die Decke wirkt universell. Und kann nicht jeder, egal ob entspannt, gestresst oder depressiv, von besserer Schlafqualität profitieren?!

Wer kann besseren Schlaf gebrauchen?

Sie eignen sich zur Entspannung für völlig gesunde und ausgeglichene Menschen, die nach einer gemütlichen Decke für guten Schlaf suchen. Therapiedecken sind zudem sowohl für Erwachsene als auch Kinder geeignet. Spezialisierte Hersteller bieten besondere Größen und Gewichtsklassen für Kinder an. Stundenlange Geschichtenlesungen, „Mama ich bin noch nicht müde“ -Argumente und wiederholtes zu Bett bringen, wird dank der beschwerten Decke verkürzt.

Die Decke eignet sich außerdem zur Therapie von seelischen Unruhezuständen wie:

  • Schlafstörungen und Schlafprobleme
  • Stressbedingte Unruhe
  • Angstzustände und Panikattacken

Die Wirkungen für psychosomatische und psychophysische Störungen sind gleichermaßen erwiesen:

  • Für ADHS und ADD Fälle geeignet
  • Bei diagnostiziertem Asperger-Syndrom und Autismus

Doch auch bei Verhaltens- und Orientierungsstörungen kann sich das zusätzliche Gewicht als beruhigend auswirken:

  • Zur Erhaltung der Lebensqualität bei Alzheimer, Parkinson und Demenz, sowie Restless-Legs-Syndrom
  • Das bedeutet, dass alle Erkrankungen mit eingeschlossen sind, die typische Symptome von Überempfindlichkeit, erhöhtem Bewegungsdrang, Wahrnehmungsstörungen und Ängsten mit sich bringen

Die Therapiedecke zeigt sich überraschend wirkungsvoll für die individuelle Situation. Ob für das hyperaktive Kind, die verwirrte und ängstliche Oma oder zur eigenen Nutzung während des Lesens am Abend auf dem Sofa – die Decke vermittelt ein Gefühl von Entspannung und Gelassenheit, dass von Menschen jeden Alters genossen werden kann.

Eine Therapiedecke gibt es auch für Kinder
Eine Therapiedecke gibt es auch für Kinder | Foto: djedzura / depositphotos.com

Was kostet die Therapiedecke?

Betrachtet man die Decken bei Amazon, gehen die Preise weit auseinander. Sie starten bei 35 Euro und steigen bis zu über 200 Euro. Wer noch weitergeht und sich Decken bei spezialisierten Herstellern anschaut, wird schnell feststellen, dass mehrere Hundert Euro schnell ausgegeben sind. Diese Differenzen werfen Fragen auf, zumal die Decken auf den ersten Blick alle recht ähnliche Eigenschaften haben. Sie tragen die Bezeichnung Therapiedecke und sind schwerer als herkömmliche Bettdecken.

Was sollte beim Kauf beachtet werden?

Die Decke sollte ungefähr 10 Prozent des eigenen Körpergewichts ausmachen. Hersteller, die sich auf den Verkauf von Therapiedecken spezialisiert haben, geben oft die Möglichkeit, Größe und Gewicht vor dem Kauf individuell auszuwählen. Dies bietet die Chance, ein auf die eigenen Körpermaße abgestimmtes Produkt zu finden, dass eine bestmögliche therapeutische Wirkung erzielen kann.

Bei der Auswahl ist es wichtig, darauf zu achten, dass die beschwerte Decke in gleichmäßige Fächer eingeteilt ist. Die Füllung besteht meist aus feinen Glasperlen, die für das charakterisierende Gewicht verantwortlich sind. Wenn die Kügelchen nicht richtig fixiert sind, ist die Decke nicht gleichmäßig schwer, das Gewicht unregelmäßig verteilt, es können sich Klumpen bilden und die Therapie zeigt sich wenig erfolgreich.

Weiterhin unterscheiden sich die Modelle in Material und Bezug. Manche Versionen enthalten einen zweiten Bezug, der das Waschen erleichtern soll. Genauso gibt es einen sogenannten beschwerten Überwurf, sprich eine Decke ohne separaten Bezug, diese ist fast immer maschinenwaschbar. Natürlich gibt es auch verschiedene „Flauschigkeitsgrade“, die besonders in kalten Jahreszeiten verlockend sind. Die Herstellerangaben sind zu dem Thema meist sehr aufschlussreich.

Einige Marken bieten auch ein Probeschlafen an, wie bei einer Matratze. Dies kann bis zu 28 Tage lang sein. Dies ist möglicherweise hilfreich, um Eigenschaften wie Atmungsaktivität zu testen. Niemand will unter einer Decke schwitzen, sondern das Gefühl von angenehmer Wärme empfinden. Deswegen sind die Bezüge der Decken in der Regel aus 100 Prozent Baumwolle hergestellt, die durch wohlige Wärme angenehme Schläfrigkeit bringt.

Wo kann man die Therapiedecke erstehen?

Da sich die Gewichtsdecke an immer größerer Beliebtheit erfreut, gibt es sowohl lokal als auch im Internet zahlreiche Quellen, die unterschiedliche Versionen anbieten. Hier ist eine kleine Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten. Da hat man die Qual der Wahl!

  • amazon.de
  • ebay.de
  • therapiedecken.de
  • gravitydecke.de
  • leviadecke.de

Ist die Therapiedecke waschbar?

Um diese Frage für das individuelle Produkt zu beantworten, sollten immer Angaben des Herstellers beachtet werden. Da die Decken jedoch keinen abnehmbaren Bezug besitzen, wird empfohlen die Gewichtsdecke als Überdecke zu verwenden. Dies kann sich vor allem im Winter anbieten.

Allgemein lässt sich diese Frage jedoch mit JA beantworten. Die meisten Decken sind bei 40 Grad maschinenwaschbar, was einen Extrabezug überflüssig macht. Dies ist vor allem im Sommer, wenn nicht mehr als eine Decke gebraucht wird, äußerst praktisch.

Welche natürlichen Alternativen gibt es zu der schweren Decke?

Die gute alte Schlafmaske

Warum kann man im Hellen so schlecht einschlafen? Die Antwort ist einfach – Licht hindert das Gehirn daran, das Schlafhormon Melatonin auszuschütten. Einfach gesagt: Der Körper begreift nicht, dass es Schlafenszeit ist! Deswegen sollte die Schlafumgebung genügend abgedunkelt werden. Wer es dunkel mag, kann mit der Schlafmaske die besten Ergebnisse erzielen.

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Wichtigste Informationen zusammengefasst: Für komplette Dunkelheit, passt sich sanft der Augenpartie an, ohne Druckstellen – dank Schaumpolster entsteht über der Augenpartie ein Hohlraum, Druckstellen wird entgegengewirkt.

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Lärmschutzvorhänge

So ziemlich jeder hat Vorhänge im Schlafzimmer, heutzutage können diese jedoch mehr, als neugierige Blicke fernzuhalten. Schlaffördernde Eigenschaften sind zum Beispiel Schutz vor Licht und Kälte, sowie Lärm und Geräuschen von draußen. Wer Nachtschichten absolviert und tagsüber schläft, kann sich mit den dicken Vorhängen von der geschäftigen Außenwelt abschirmen.

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Wichtigste Informationen zusammengefasst: Isolierung gegen Lärm, Licht, Kälte, Größe 145 x 260 cm mit Ösen zur Aufhängung.

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Schlaf- und Nerventee

Während einige Stunden vor dem Zubettgehen auf aufputschende Getränke verzichtet werden sollte, kann ein heißer, koffeinfreier Tee genau das Gegenteil bewirken. Das gleiche gilt auch für pflanzliche Mittel. Kräuter wie Baldrian, Kamille und Hopfen haben eine leicht sedative Wirkung und fördern den Einschlafprozess, ohne die negativen Nebenwirkungen von pharmazeutischen Schlafmitteln mitzubringen.

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Wichtigste Informationen zusammengefasst: Eine entspannende Teemischung aus Kamille, Melisse und Tulsikraut mit fruchtigem Beigeschmack, 200 g Packung, enthält keine künstlichen Aromen.

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Eine kurze Argumentation für und gegen Schlaftabletten

Wenn über Alternativen zur Therapiedecke und Mittel gegen Schlaflosigkeit gesprochen wird, darf die medikamentöse Behandlung nicht fehlen. Was passiert, wenn Schlaftabletten übernehmen?

Um vernünftig zu schlafen, greifen viele Menschen zu künstlich erzeugter Müdigkeit. Sie wird in kleinen, teuren Packungen verkauft, in Form einer schwach bis stark wirkender Tablette. Diese sorgen zwar für schnelles Einschlafen, benebeln jedoch stark und können nicht selten zu Abhängigkeit und Toleranzempfinden führen. Ein natürliches Grundbedürfnis wird zu einem erzwungenen Ritual, das zwar Schlaf bringt, aber keine Erholung.

Vorteile von Schlaftabletten

  • Unmittelbare Entlastung
  • Je nach Stärke garantierte Wirkung
  • Vorbeugung von Folgen der Schlaflosigkeit (Depression, Erschöpfung)
  • Schafft Erleichterung in Ausnahmesituationen (Krankenhausaufenthalte, belastende Lebensmomente)

Nachteile Schlaftabletten

  • Keine Ursachenbehandlung, deswegen nicht als alleinige Therapie geeignet
  • Dürfen nicht ohne ärztliche Überwachung eingenommen werden
  • Beeinflussen das natürliche Schlafmuster
  • Das Zurückfinden in natürlichen Schlaf kann lange dauern, bei zu plötzlichem Absetzen kann es nicht selten zu heftigen Schlafstörungen kommen
  • Tagesüberhang, bei zu später Einnahme kann auch nach dem Aufstehen die Konzentrationsfähigkeit gemindert sein – erhöhtes Unfallrisiko
  • Toleranzentwicklung
  • Gefahr der psychischen Abhängigkeit
  • Uvm.

Häufig gestellte Fragen rund um das Thema Schlafqualität

Ab wann leidet man unter Schlaflosigkeit?

Eine unruhige und schlaflose Nacht ist hin und wieder ganz normal. Je älter man wird, desto mehr nimmt die körpereigene Produktion des Schlafhormons Melatonin ab. Dass man im Alter ein verringertes Schlafbedürfnis verspürt, ist also ein natürlicher Prozess. Wiederholt schlechter Schlaf hat jedoch großen Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit des Menschen. Woher aber weiß man, mit was man es zu tun hat? Medizinisch gesehen wird eine Schlafstörung folgendermaßen definiert:

Der gesunde Schlaf ist mindestens dreimal in der Woche und über einen Zeitraum von zwei Monaten gestört. Das kann sich in Form von Einschlafproblemen oder Durchschlafproblemen äußern.

Was sind körperliche und seelische Auswirkungen von schlechtem Schlaf?

Viele Menschen, die unter chronischen Schlafstörungen leiden, klagen über folgende typische Beschwerden:

  • Schlafmangel und damit einhergehendes konstantes Gefühl von Müdigkeit
  • Verminderte Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • Verringerte Lebensqualität
  • Im weiteren psychische Probleme, Impotenz, Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes und Übergewicht

Ein unbehandeltes Schlafproblem kann sich massiv auf die Gesundheit auswirken und infolgedessen die Lebensdauer verkürzen. Je länger die Störung anhält, desto mehr werden Nerven und Körper in Mitleidenschaft gezogen. Die Folgen sollten auf keinen Fall unterschätzt werden, zu ärztlicher Unterstützung wird dringend geraten. Je eher die Symptomatik behandelt wird, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche und vollständige Heilung.

Woran kann die Schlaflosigkeit liegen?

  • Die Gewohnheit einen Mittagsschlaf/Power Napping über den Tag zu praktizieren
  • Anhaltender Stress, unbewältigte Probleme, bevorstehende wichtige Events (Geburtstage, Hochzeit)
  • Krankheiten
  • Ungewohnte Umgebungen und Geräusche (Schnarchen)
  • Falsches Kopfkissen, zu harte/zu weiche Matratze
  • Lichtquellen im Schlafzimmer
  • Schichtarbeit, Zeitverschiebungen

Wie kann die Schlafqualität verbessert werden?

Die perfekte Therapiedecke bringt nicht viel, wenn weiter Hetze, Stress und Hektik in Übermaßen vorhanden sind. Hier bietet das Internet eine unerschöpfliche Fülle an Informationen. Das Stichwort lautet „Schlafhygiene“ und bezeichnet ganz simpel die Schritte, die man selbst täglich für einen guten Schlaf unternehmen kann. Es folgen die bekanntesten Tipps für eine gesunde Schlafhygiene:

  • Zwei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen sollte auf anregende Genussmittel verzichtet werden, wie Alkohol, Kaffee, Tee, Zigaretten
  • Keine schweren, scharfen und blähenden Mahlzeiten vor dem Schlafengehen einnehmen
  • Tagsüber auf ausreichend körperliche Aktivität achten, abends darauf verzichten, lieber einen ruhigen Spaziergang machen
  • Ein entspannendes Schlafritual einführen: ein warmes Bad nehmen, die Lieblingsmusik hören oder ein gutes Buch lesen – alle Aktivitäten, die eine beruhigende Wirkung ausüben, sind willkommen
  • Meditation, autogenes Training, um auch den Geist zur Ruhe kommen zu lassen
  • Auf frische Luft im Schlafzimmer achten, die Temperatur sollte nicht zu warm sein, die Atmosphäre ruhig und dunkel sein
  • Keine elektronischen Geräte neben dem Bett

Den Schlaf-Wach-Rhythmus trainieren

  • Erst zu Bett gehen, wenn das Müdigkeitsgefühl eintritt
  • Das Bett strikt nur zum Schlafen benutzen, nicht zum Arbeiten
  • Morgens die gleiche Aufstehzeit wählen und abends zur gleichen Zeit zu Bett gehen, dies gilt auch für das Wochenende
  • Bei andauernden Einschlafproblemen (Wachliegen von 20-30 min) aufstehen, nicht schlaflos im Bett liegen

Diese selbstauferlegten Begrenzungen helfen dabei, das eigene Schlafverhalten besser zu kontrollieren. Wer den Verdacht hat, ein wirkliches Schlafproblem zu haben, sollte damit beginnen, ein Schlaftagebuch zu führen. Darin wird dokumentiert, wie oft und wie lange die Schlafstörung in der Nacht aufgetreten ist und in welcher Form sie sich geäußert hat. Dies kann nicht nur aufschlussreich für den Betroffenen sein, sondern auch dem Arzt wesentlich in der Genauigkeit seiner Diagnose weiterhelfen.

Weitere informative und hilfreiche Literatur

Anschauliches Rezensionsvideo zu einer sehr gut bewerteten Therapiedecke:

Positive und negative Aspekte von Schlaftabletten:
https://schlafgestoert.de/site-65.html

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