Giraffenschleifer bzw. Schleifgiraffe

Giraffenschleifer

Was macht eine gute Schleifgiraffe aus und wofür eignet sich diese?

Giraffenschleifer werden auch als Deckenschleifer oder als Langhalsschleifer bezeichnet. Die Geräte erleichtern sämtliche Arbeiten im Trockenbau bzw. im Inneren. Ein Giraffenschleifer besteht aus einem Motor, aus einem Schleifteller und aus einer elektronischen Steuerungseinheit.

Darüber hinaus sind die meisten Geräte dieser Art mit einem Absaug-System ausgestattet, an das sich ein Staubsauger anschließen lässt, sodass die Staubbelastung reduziert wird.

Die Geräte eignen sich für diverse Aufgaben

Der Schleifgiraffe Test zeigt: die Einsatzmöglichkeiten der Geräte sind nahezu unbegrenzt. Giraffenschleifer kommen sowohl beim Renovieren und beim Sanieren als auch im Neubau zum Einsatz. Mit den Geräten lassen sich sowohl Decken als auch Wände abschleifen und auf weitere Arbeitsschritte wie das Tapezieren vorbereiten.

Der Schleifgiraffe Test zeigt zudem, dass weder Gips noch Rigips und weder Beton noch Putz ein Problem für hochwertige Giraffenschleifer darstellen. Durch die Verwendung von verschiedenen Schleifpapieren kann prinzipiell jede Oberfläche mit den Geräten bearbeitet werden.

Eine Schleifgiraffe ist ein unverzichtbarer Helfer für Maler, Maurer und Stuckateure. Auch Trockenbauer und Fliesenleger wissen die Vorteile der Maschine zu schätzen. Heimwerker profitieren ebenso von den Eigenschaften eines Giraffenschleifers wie professionelle Handwerker.

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So einfach geht’s

Um mit der Maschine zu arbeiten, wird zunächst eine Schleifscheibe auf dem Schleifteller angebracht. Anschließend wird das Gerät über das Stromkabel mit der Steckdose verbunden. Power-Knopf drücken und los geht das muntere Schleifen. Die schnellen Drehungen des Schleiftellers glätten Decken, Wände und Fußböden und zwar enorm sauber und effektiv.

So erreicht man optimale Schleifergebnisse

Die Effektivität der Arbeit bzw. das Schleifergebnis ist maßgeblich vom ausgeübten Druck auf das Gerät sowie vom Ansatzpunkt mit der richtigen Drehzahl abhängig. Das Gefühl für die richtige, gleichmäßige Druckausübung bekommt man nach einigen Schleifarbeiten von ganz alleine.

Um die passende Drehzahl zu bestimmen, sollte man zunächst mit einer langsamen Geschwindigkeit beginnen und diese nach und nach steigern. Bei den meisten hochwertigen Geräten kann die Drehzahl stufenlos variiert werden.

Decken-Schleifen einfach gemacht

Wer seine Decke bearbeiten möchte, muss nichts weiter tun als das passende Schleifpapier aufzuziehen, die Teleskopstange auszufahren und den On-Button zu drücken. Schon kann mit der Arbeit begonnen werden. Das Praktische an einem Giraffenschleifer ist, dass er die Verwendung einer Leiter oder eines ähnlichen Gegenstands überflüssig macht. Stattdessen arbeitet man rückenschonend vom Boden aus.

Damit die Decke effektiv geglättet werden kann, muss das Gerät einige Eigenschaften aufweisen: der Schleifgiraffe Test zeigt, dass ergonomische Handgriffe ebenso wichtig sind wie eine ausreichend lange Teleskopstange. Die Schleifmaschine darf natürlich nicht allzu schwer sein und das Gewicht sollte ergonomisch verteilt sein. Eine leistungsstarke Absaugfunktion ist wichtig, damit man beim Abschleifen keinen Staub einatmet.

Bei Schleifarbeiten sollte man stets eine Schutzbrille und eine Schutzmaske tragen. Auch die Verwendung von Schutzhandschuhen ist sinnvoll.

Auch Wände und Rigips können bearbeitet werden

Der Schleifgiraffe Test zeigt: mit dem richtigen Zubehör ist auch das Schleifen von hohen Wänden keine Schwierigkeit. Ebenso wie bei Decken-Schleifarbeiten muss der Druck gleichmäßig erfolgen, damit die Oberflächen schön glatt und plan werden. So bereitet man die Wände ideal auf das Streichen, auf das Tapezieren und auf weitere Arbeitsschritte vor.

Auch Rigips kann mit der Schleifmaschine in kürzester Zeit und kräfteschonend bearbeitet werden: sobald man den Staubsauger an das Absaug-System des Geräts angeschlossen und das passende Schleifpapier aufgezogen hat, kann mit dem Arbeiten begonnen werden. Im Vergleich zu anderen Materialien sollte für Rigips ein feinkörnigeres Schleifpapier verwendet werden. Ansonsten läuft man Gefahr, dass das Material zu stark abgetragen wird.

Die wenigsten Giraffenschleifer verfügen über keine Absaug-Funktion. Sollte die Maschine dennoch nicht mit einem solchen Adapter ausgestattet sein, muss unbedingt eine Schutzmaske über Mund und Nase getragen werden. Andernfalls können die mikroskopisch kleinen Partikel in die Lunge gelangen, was alles andere als gesund ist.

Wer einen Giraffenschleifer kaufen möchte, sollte einiges beachten

Im Schleifgiraffe Test fällt auf, dass die einzelnen Produkte zum Teil deutliche Unterschiede aufweisen. Diese Unterschiede beziehen sich sowohl auf die Verarbeitungsqualität als auch auf das Zubehör und auf die Leistung des Geräts. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, welche Kaufkriterien die wichtigsten beim Erwerb einer Schleifgiraffe sind. Zu den bekanntesten Herstellern der Maschinen gehören übrigens Bosch, DEMA und Einhell.

Wie anhand des Schleifgiraffe Test ersichtlich wird, gewährleisten Hersteller, die sich der hohen Qualität ihrer Produkte sicher sind, dem Kunden eine Garantie von zwei Jahren. Einige Hersteller gewährleisten sogar drei Jahre Garantie. Allgemein gilt, dass die Qualität des Produkts umso höher ist, je länger die Garantie läuft.

Hochwertige Konstruktionen sind außerdem TÜV-geprüft bzw. mit anderen Prüfsiegeln (GS, CE) ausgestattet. Vielen Giraffenschleifern liegt ein umfassendes Zubehör bei. Es gibt beispielsweise auch Modelle, die mit einem Industriestaubsauger daherkommen.

Auf die Motorleistung kommt es an

Was eine gute Schleifgiraffe ausmacht, ist natürlich ein leistungsfähiger Antriebsmotor mit einer hohen Drehzahl. Damit der Motor hält, was sich der Handwerker von ihm verspricht, sollte er eine starke Leistungsaufnahme (Watt) aufweisen. Die Leistung bei der Verwendung von eckigen Schleifscheiben sollte möglichst nah an der Leistung mit runden Schleifscheiben liegen. Zu Erklärung: eckige Schleifscheiben drehen sich nicht, sondern sie schwingen. Damit geht generell eine geringere Anzahl an Umdrehungen in der Minute einher.

Von Bedeutung ist auch, dass das Schleifgerät in Betrieb möglichst wenig vibriert und, dass es nicht zu viel Lärm verursacht. Wie bereits angedeutet, sollte sich die Drehzahl möglichst stufenlos regulieren lassen.

Der Schlauch der Absaugvorrichtung sollte möglichst lang und beweglich sein. So bleibt der Arbeiter flexibel, was die Verletzungsgefahr verringert. Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, verfügen viele Geräte auch über eine automatische Abschalt-Funktion: die Schleifgiraffe geht aus, sobald eine Überlastung oder eine Blockade droht.

Damit die Schleifarbeit nicht zu sehr ermüdet, darf das Gerät nicht zu schwer sein. Außerdem sollten die Bedienelemente so an der Konstruktion angeordnet sein, dass sie jederzeit gut mit den Fingern erreichbar sind.

Wer sich ausreichend informiert, findet die Schleifmaschine für seine Ansprüche

Wie in diesem Artikel erläutert und wie der Schleifgiraffe Test bestätigt, bestehen zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Produkten und zwar sowohl von verschiedenen Herstellern als auch bei Modellen einzelner Hersteller. Vor dem Kauf gilt es, sich ausreichend über verschiedene Angebote zu informieren. So findet man früher oder später den perfekten Giraffenschleifer für seine Ansprüche.

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